Oft braucht es nicht viel, um junge Autoren/Autorinnen bei der Entwicklung ihrer Dokumentarfilme zu unterstützen. Zeit zu reden gehört sicher dazu. Oder zuhören und ernst nehmen. Wachsen lassen.

Und selbst wenn man gerade blockiert ist, hilft es manchmal anderen zuzuhören, um festzustellen, dass der Weg für alle beschwerlich ist.


Der Musenraum will jungen Dokumentarfilmschaffenden einen Gedankenraum für die Entwicklung ihrer Debutfilme nach der Ausbildung zur Verfügung stellen. Zwei Mal im Jahr treffen sich die Teilnehmer für 5 Tage, um ihre Ideen und Projekte zu diskutieren – gemeinsam und in Einzelterminen. Drei Tutoren und die ganze Teilnehmergruppe werden dabei für den nötigen Input sorgen.


Die Aufnahme in den Musenraum kann zu jeder Zeit und in jedem Projektstadium erfolgen. Die Diskussion eines Rohschnittes ist ebenso erwünscht, wie die allererste, zaghafte Vorstellung einer unsagbar vagen Idee. Was im Musenraum beprochen wird, bleibt im Musenraum.


Die Teilnahme am Musenraum kostet nichts. Es ist meine Überzeugung, dass eine Gesellschaft den Input ihrer kreativen, künstlerischen Mitglieder braucht und sie dementsprechend unterstützen sollte. Der Musenraum wird getragen von einem gleichnamigen, gemeinnützigen Verein, der sich über Spenden finanziert. Die Aufnahme in das Musenraum Programm ist unbürokratisch und formlos.


Der Musenraum will kreative, gute Filme auf den Weg bringen. Nicht am Markt vorbei, aber auch nicht auf den Markt getrimmt. Er verfolgt dabei ein unspektakuläres und einfaches Konzept - manchmal sind die Dinge halt nicht kompliziert.


Thomas Riedelsheimer


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